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06.01.2020

Wohnimmobilien im Jahresvergleich 4,9 Prozent teurer

Der Preisanstieg bei Wohnimmobilien setzt sich fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland im dritten Quartal 2019 um durchschnittlich 4,9 Prozent über dem Wert des dritten Quartals 2018. Die stärksten Anstiege waren in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf) zu verzeichnen: Dort verteuerten sich Eigentumswohnungen um 9,0 Prozent sowie und Ein- und Zweifamilienhäuser um 7,5 Prozent.
Etwas moderater fiel der Preisanstieg in den anderen kreisfreien Großstädten ab 100.000 Einwohnern aus, und zwar um 7,8 Prozent für Häuser sowie um 5,8 Prozent für Eigentumswohnungen. In städtischen Kreisen außerhalb von kreisfreien Großstädten registrierte das Statistische Bundesamt Preissteigerungen von 5,1 Prozent für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 4,5 Prozent für Eigentumswohnungen.