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21.09.2020

Preise für Bauland 2019 auf Rekordhoch

Rekordpreise auf dem Immobilienmarkt gibt es nicht nur im Gebäudebereich, sondern auch bei Bauland. So lag der durchschnittliche Kaufwert baureifer Grundstücke im Jahr 2019 bei 189,51 Euro pro Quadratmeter – ein neuer Höchstwert. Zehn Jahre zuvor waren es nur rund 122 Euro. Dies teilt das Statistische Bundesamt mit. Das teuerste Pflaster waren demnach die Stadtstaaten Berlin und Hamburg, wo Käufer 1.328 Euro beziehungsweise 1.158 Euro für den Quadratmeter Bauland zahlen mussten. Am niedrigsten waren die durchschnittlichen Kaufwerte nach Angaben der Wiesbadener Behörde dagegen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils unter 60 Euro pro Quadratmeter.
Dabei zeigt sich generell, dass die durchschnittlichen Kaufpreise mit der Größe der Kommune steigen. So wurden in Gemeinden mit weniger als 2.000 Einwohnern im Schnitt 66 Euro pro Quadratmeter bezahlt. In den 14 größten Städten mit mindestens 500.000 Einwohnern war es das 17-Fache, nämlich 1.128 Euro