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08.02.2021

Preise für Wohnimmobilien trotz Corona weiter gestiegen

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen seit 16 Jahren. Auch der konjunkturelle Einbruch im Corona-Jahr 2020 habe daran nichts Substanzielles geändert, wie der bulwiengesa-Immobilienindex 2021 zeigt. Der Preisindex für Wohnimmobilien stieg 2020 demnach um 5,0 Prozent (2019: 5,8%). Der bulwiengesa-Immobilienindex analysiert die Immobilienmarktentwicklung in Deutschland auf Basis von 49 westdeutschen Städten seit 1975 und 125 deutschen Städten seit 1990. bulwiengesa ist in Kontinentaleuropa eines der großen unabhängigen Analyseunternehmen der Immobilienbranche.
Haupt-Preistreiber im Wohnungsmarkt sind laut bulwiengesa die Kaufobjekte. So kletterten die Kaufpreise für Reihenhäuser um 7,5 Prozent und für Einfamilienhaus-Grundstücke sowie Neubau-Eigentumswohnungen um jeweils 5,8 Prozent. Demgegenüber blieben die Mietanstiege bei Wohnungen im Neubau (+3,4 %) und Bestand (+2,3 %) im deutschen Durchschnitt vergleichsweise moderat.