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24.04.2020

Hauspreise in der Europäischen Union steigen um 4,7 Prozent

Die Hauspreise in der Europäischen Union sind binnen Jahresfrist um 4,7 Prozent gestiegen (im Euroraum um +4,2%). Dies teilt die EU-Statistikbehörde Eurostat auf Basis des Hauspreisindex (HPI) mit, der die Entwicklung vom vierten Quartal 2018 bis zum vierten Quartal 2019 aufzeigt. Der Hauspreisindex (HPI) misst die Preisentwicklungen aller von Haushalten erworbenen Wohnimmobilien (Wohnungen, Einfamilienhäuser, Reihenhäuser usw.), sowohl Neu- als auch Altbauten.
Die höchsten Preisanstiege bei Immobilienkäufen wurden in Luxemburg (+11,0%), der Slowakei (+10,9%) und Kroatien (+10,0%) verzeichnet. Deutschland liegt mit einer Preissteigerung von 5,7 Prozent etwas über dem EU-Durchschnitt. Der einzige Rückgang wurde in Zypern (-4,8%) registriert.