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30.07.2018

42 Millionen Wohnungen in Deutschland

Von 2010 bis 2017 ist der Wohnungsbestand in Deutschland um rund 1,5 Millionen auf insgesamt knapp 42 Millionen Wohnungen gestiegen. Das bedeutet eine Zunahme von 3,7 Prozent. Dies teilt das Statistische Bundesamt mit. Im Vergleich zu 2016 nahm der Wohnungsbestand um 0,6 Prozent oder 265.000 Wohnungen zu. Zum Ende des Jahres 2017 kamen auf 1.000 Einwohner 507 Wohnungen. 2010 waren es 495 Wohnungen je 1.000 Einwohner gewesen.
An Wohnfläche standen im Wohnungsbestand Ende 2017 knapp 3,9 Milliarden Quadratmeter zur Verfügung. Das bedeutet ein Plus von 4,6 Prozent gegenüber 2010. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Wohnung stieg im besagten Sieben-Jahres-Zeitraum von 90,9 auf 91,8 Quadratmeter. Jedem Einwohner standen damit Ende 2017 durchschnittlich 46,5 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung (2010: 45 Quadratmeter).