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30.06.2021

Preise für Wohnimmobilien innerhalb eines Jahres um fast zehn Prozent gestiegen

Der Preisanstieg bei Wohnimmobilien setzt sich fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland im ersten Quartal 2021 durchschnittlich um 9,4 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres gestiegen. Diese Preisentwicklung zeigte sich nach Aussage der Wiesbadener Behörde sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen. Besonders groß war der Anstieg mit jeweils über elf Prozent für Wohnungen in Großstädten über 100.000 Einwohner sowie in den sieben größten Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf). Aber auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern in dünn besiedelten ländlichen Kreisen war ein Preissprung von 11,3 Prozent zu beobachten.
Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sind die Nebenkosten für den Erwerb einer Immobilie für Käufer aufgrund des am 23. Dezember 2020 in Kraft getretenen Gesetzes über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken.