VEKA AG
Branchennews Branchennews allgemein
21.03.2022

BAU 2023 im April statt im Januar

Die Corona-Pandemie hat weiterhin erhebliche Auswirkungen auf den Messekalender. So kündigte die Messe München nun an, die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, vom Januar auf 17. bis 22. April 2023 zu verlegen. Dies beschlossen der Ausstellerbeirat und das Kuratorium der BAU – auch vor dem Hintergrund, dass die BAU nicht nur ausstellerseitig, sondern auch besucherseitig (2019: 250.000 Besucher) zu den größten Messen in Deutschland zählt und daher Planungssicherheit unabdingbar ist. Die Hallenstruktur und die Leitthemen – „Herausforderung Klimawandel“, „Bezahlbares Wohnen“, „Ressourcen und Recycling“ sowie „Digitale Transformation“ – bleiben dabei ebenso bestehen wie das neue Thema „modulares Bauen“. Auch für den April-Termin soll die gesamte Bandbreite des Bauens wie geplant in 19 Hallen präsentiert werden.
„Die BAU ist eine Weltleitmesse und unser Anspruch ist es, Aussteller und Gäste aus aller Welt hier in München zusammen zu bringen. Mit dieser einmaligen Verschiebung von Januar in den April wollen wir unseren Kunden und Teilnehmern ein Maximum an Sicherheit für ihre Planungen bieten“, erläutert Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.
Aus der Branche kommt Zustimmung: „Wir begrüßen die Entscheidung der Messe München, den Termin der BAU in das Frühjahr 2023 zu verlegen, ausdrücklich. Wichtig ist, dass die Branche nach dieser langen, herausfordernden Zeit vollumfänglich und ohne größere Einschränkungen zusammenkommen kann. Hier sind wir für den Apriltermin mehr als optimistisch und freuen uns schon heute darauf, dann in München Mitbewerber und Kunden aus aller Welt zu treffen“, sagt Dieter Schäfer, Fachbeiratsvorsitzender, Kuratoriumsvorsitzender der BAU und Vorsitzender Vorstand Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG.