VEKA AG

Ausbildungsberufe bei VEKA

Industriekauffrau/-mann

   

Ein Ausbildungsberuf mit besten Aussichten – für alle, die Kontaktfreudigkeit, sicheres Auftreten, Transfervermögen, Organisationsfähigkeit, Fremdsprachenkenntnisse, Freude an Teamarbeit und technisches Vorstellungsvermögen mitbringen.

 

Ausbildung/Berufsbild
Industriekaufleute bei der VEKA AG arbeiten mit bei der Planung, Realisierung, Steuerung, Kontrolle und Dokumentation der unterschiedlichsten industriellen Prozesse – von der Materialbeschaffung bis zum Verkauf der erzeugten Leistungen. Die praxisorientierte Ausbildung bei der VEKA AG folgt einem individuell erstellten Ausbildungsplan, der dich durch sämtliche Abteilungen des Unternehmens mit ihren spezifischen Tätigkeiten führt – vom Einkauf und Verkauf (bzw. von der Verkaufsabwicklung) bis hin zu Werbung/Marketing und Personal.
 
Mögliche Berufsziele 

Die VEKA AG bietet nach der Ausbildung vielfältige Möglichkeiten – zum Beispiel ein berufsbegleitendes Studium oder eine deinen Neigungen entsprechende weitergehende Fachausbildung.
  

Elektroniker/-in für Betriebstechnik

Eine sichere Zukunft bietet dieser Beruf allen, die technisches Verständnis, Abstraktions- und logisches Denkvermögen mitbringen. Ganz wichtig: ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein für die eigene Sicherheit und die der Kollegen.

Ausbildung/Berufsbild
Elektroniker für Betriebstechnik haben ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld: Zu den Aufgaben gehören das Herstellen, Erweitern und Instandhalten von Anlagen der Energieversorgungstechnik, von Einrichtungen der Steuerungs-, Regelungs- und Antriebstechnik sowie der Melde- und Beleuchtungstechnik. In der Ausbildung wie später im Beruf arbeitest du mit den neuesten technischen Entwicklungen.

Mögliche Berufsziele
Nach Abschluss der Ausbildung integrierst du dich in die einzelnen Fachgruppen, in denen du für ein eigenes Aufgabengebiet zuständig bist. Darüber hinaus bieten spezielle Kurse mit Themen wie „Programmierbare Steuerungen“ oder „Mess- und Regelungstechnik“ Gelegenheit zur Weiterqualifikation bei VEKA.



Fachkraft für Lagerlogistik

Logisches Denkvermögen, Kontaktfähigkeit und Flexibilität sind für angehende Lagerfachkräfte notwendig. Wenn du das von dir sagen kannst, bietet dir die VEKA AG vielfältige Möglichkeiten.

Ausbildung/Berufsbild
In der Grundausbildung lernst du, welche Bedeutung der Lager- und Transportbereich innerhalb der VEKA AG hat. Du nimmst Waren an, kontrollierst die Lieferungen und die dazugehörigen Begleitpapiere. Mit Hilfe von EDV-Lagerverwaltungssystemen sind die entgegengenommenen Produkte fachgerecht zu erfassen und zu lagern. Außerdem lernst du, die Bestände zu kontrollieren und mit Anlagen umzugehen, die für Transport, Förderung und Verpackung der Güter zuständig sind. Zusammen mit Kollegen verlädst und verpackst du die Güter nach einem zuvor ausgearbeiteten Beladeplan. Im Umgang mit Teamkollegen, Kunden und Speditionen sind Flexibilität und Kontaktfreudigkeit von großer Hilfe.

Mögliche Berufsziele
Nach der Ausbildung ist die Fachkraft für Lagerlogistik der Spezialist im Lager. Bei entsprechendem Einsatz und fachlicher Qualifikation kannst du später noch mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel als Schichtführer.



Industriemechaniker/-in

Wenn du über logisches Denkvermögen, gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Kombinationsgabe und Entscheidungsfreude verfügst, dann bietet dir die VEKA AG in diesem Beruf ausgezeichnete Perspektiven.

Ausbildung/Berufsbild
Industriemechaniker/-innen erfüllen bei VEKA anspruchsvolle Aufgaben an wechselnden Einsatzorten. Im Betrieb gilt es, die Betriebsbereitschaft von Maschinen und Anlagen aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen. Die Anlagen müssen inspiziert, gewartet und instand gesetzt werden. Dabei werden einzelne Elemente, Bauteile oder Baugruppen aus- und wieder eingebaut, Fehler behoben und Funktionsprüfungen durchgeführt. Die Ausbildung vermittelt grundlegende Kenntnisse und den sicheren Umgang mit modernsten Technologien wie Hydraulik, Pneumatik und Elektronik in der Steuer- und Regeltechnik. Außerdem erwirbst du Kenntnisse im Vorrichtungs-, Anlagen- und Stahlbau. Darüber hinaus wirst du in der spanabhebenden Bearbeitung ausgebildet – von der manuellen bis zur CNC-Bedienung der jeweiligen Maschinen. Auch die Verbindungstechnik – wie zum Beispiel Schweißen und Löten bei unterschiedlichen Metallen – ist ein wichtiges Thema während der Ausbildung.

Mögliche Berufsziele
Nach Abschluss der Ausbildung arbeitest du in einzelnen Fachgruppen, in denen du ein eigenes Aufgabengebiet bekommst. Außerdem hast du die Möglichkeit, dich zum Meister oder Techniker weiterzuqualifizieren und ein berufsbegleitendes Studium zu beginnen.



Werkzeugmechaniker/-in Stanztechnik

Interesse an Technik, Geduld, Ehrgeiz und die Fähigkeit, sauber und präzise zu arbeiten, sind ideale Eigenschaften eines angehenden Werkzeugmechanikers.

Ausbildung/Berufsbild
Werkzeugmechaniker/-innen stellen „Werkzeuge“ und Vorrichtungen aller Art her und sind für ihre Wartung und Reparatur verantwortlich. Dabei geht es um speziell konstruierte Präzisionsinstrumente für die Produktionsmaschinen, zum Beispiel Stanz-, Schnitt- und Prägewerkzeuge, Umform-, Spritzguss- und Extrusionswerkzeuge. Für das jeweilige Werkzeug werden einzelne Bauteile nach Zeichnung angefertigt oder aus vorgefertigten Systemelementen zusammengefügt. Dazu musst du verschiedene Techniken und Maschinen beherrschen – beispielsweise manuelle, aber auch computerunterstützte Fräs- und Bohr- sowie Erodier- und Schleifmaschinen.

Mögliche Berufsziele
Nach Abschluss der Ausbildung kannst du dich als Werkzeugmechaniker/-in bei VEKA in hoch motivierte Fachgruppen integrieren, die für die mechanische Fertigung, Abstimmung, Wartung und Instandhaltung in den Bereichen Profil- und Plattenwerkzeuge zuständig sind. Bei entsprechendem Einsatz und fachlicher Qualifikation kannst du später noch mehr Verantwortung übernehmen – zum Beispiel in der Gruppenleitung. Eine fachliche Weiterbildung ist auch nach der Ausbildung gefragt. Bei Bedarf werden spezielle Lehrgänge für den kompletten Umgang mit CNC-Maschinen durchgeführt.





Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik –
Fachrichtung Halbzeuge/Fachrichtung Kunststofffenster

Technisches Verständnis ist gefragt für diesen Industrieberuf mit Zukunft. Natürlich auch Verantwortungsbewusstsein, Einsatzfreude und die Bereitschaft zu Schicht- und Teamarbeit.

Ausbildung/Berufsbild
In der Grundausbildung lernst du alles über Kunststoffe, ihre Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten – aufgeteilt auf die Fachgebiete Werkstoffkunde, Fertigungstechnik, Fertigungsüberwachung und Qualitätsprüfung. Auch die Anwendung der Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik gehört dazu. Außerdem durchläufst du auch die Bereiche Elektronik, Werkzeugbau und Instandhaltung von Maschinen. In der Fachausbildung Halbzeuge geht es dann um die speziellen Anwendungsmöglichkeiten – bei uns in Sendenhorst natürlich um die Extrusion von Fenster- und Rollladenprofilen sowie Platten.

Die Fachausbildung Kunststofffenster stellt die praktische Anwendung am Endprodukt Fenster in den Mittelpunkt. Am hauseigenen Systemtechnikum werden dafür die Grundbausteine der modernen Fensterfertigung vermittelt. Dazu gehört die Fertigungsplanung und -steuerung mit der dafür notwendigen Maschinentechnik. Darüber hinaus wird während der Ausbildung auch die Montage des Fensters vermittelt.

Mögliche Berufsziele
Verfahrensmechaniker/-innen der Fachrichtung Halbzeuge haben bei VEKA die Möglichkeit, in den einzelnen Extrusionsbereichen sowie in der Profilveredelung, Arbeitsvorbereitung, Mischerei, Qualitäts- und Rohstoffkontrolle tätig zu werden. Nach Abschluss der Ausbildung in der Fachrichtung Kunststofffenster kannst du bei VEKA in der Systemtechnik übernommen werden – oder dein Fachwissen in Fensterbaubetrieben anwenden.



Techn. Systemplaner/-in – Fachrichtung elektrotechnische Systeme – bzw. Techn. Produktdesigner/-in – Fachrichtung Produktgestaltung/-konstruktion

Diese Ausbildungsberufe eignen sich für alle, die ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit, technisches Verständnis und Teamfähigkeit mitbringen – und vor allem gerne am Computer tätig sind: In beiden Berufen wird viel mit CAD-Programmen (Computer Aided Design) gearbeitet.

Ausbildung/Berufsbild
Als Techn. Systemplaner/-in planst und erstellst du technische Dokumente und wendest sie an. Zu den Schwerpunkten der Ausbildung gehören zum Beispiel die Anfertigung von technischen Zeichnungen elektrotechnischer Systeme, die Beurteilung von Fertigungs- und Fügeverfahren sowie Montagetechniken, fachspezifische Berechnungen, die Planung von Montageabläufen und die Organisation von Montageschritten. Techn. Produktdesigner/-innen unterstützen die Arbeit von Technikern, Ingenieuren und Produktdesignern, indem sie 3-D-Datensätze und Dokumentationen für Bauteile und Baugruppen erstellen und modifizieren. Sie berücksichtigen dabei Fertigungsverfahren und Werkstoffeigenschaften. Außerdem planen, koordinieren und kontrollieren sie Arbeitsabläufe und Konstruktionsprozesse sowie deren Ergebnisse.

Mögliche Berufsziele
Nach der Ausbildung hast du die Möglichkeit, je nach Fachrichtung in den Abteilungen Konstruktion oder Elektrotechnik eingesetzt zu werden, wo du deine Fähigkeiten in der Praxis weiter ausbauen kannst.



Maschinen- und Anlagenführer/-in – Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik

Technisches Verständnis, Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt sind die Grundvoraussetzungen für Maschinen- und Anlagenführer. Wenn du außerdem Einsatzfreude und Bereitschaft zur Schicht- und Teamarbeit mitbringst und kontaktfähig und flexibel bist, bietet dir die VEKA AG in diesem Beruf hervorragende Zukunftsaussichten.

Ausbildung/Berufsbild
Maschinen- und Anlagenführer bereiten Arbeitsabläufe vor und nehmen Maschinen und Anlagen in Betrieb. Sie überwachen den Produktionsprozess, führen regelmäßige Fertigungs- und Qualitätskontrollen durch und nehmen Maschinenprüfungen und Wartungsarbeiten vor. Während der Ausbildung bei der VEKA AG lernst du, wie moderne Maschinen und Anlagen arbeiten und wie man sie einstellt, betreibt, wartet und umrüstet. Darüber hinaus erlernst du die verschiedenen Prüfverfahren, die Steuerung des Materialflusses und den fachkundigen Umgang mit Wert- und Reststoffen.

Mögliche Berufsziele
Auch nach absolvierter Ausbildung müssen Maschinen- und Anlagenführer ihr Fachwissen stets aktuell halten und erweitern. Bei entsprechendem Einsatz und fachlicher Qualifikation kannst du später noch mehr Verantwortung übernehmen, zum Beispiel als Schichtführer.

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