VEKA AG

VEKA und Recycling

Nachhaltigkeit als Unternehmensgrundsatz

 

 

Moderne Kunststofffenster aus hochwertigen Profilsystemen von VEKA tragen zum Umweltschutz bei: Sie senken durch ihre hervorragenden Wärmeschutzeigenschaften den Energiebedarf von Gebäuden und damit den Ausstoß an klimaschädlichem CO2. Bereits in der Produktion setzt VEKA auf energie- und ressourcenschonende Fertigungsverfahren.

Mit der Gründung der Tochtergesellschaft VEKA Umwelttechnik GmbH im thüringischen Behringen 1993 nimmt VEKA auch im Recycling eine Pionierrolle ein. In Europas größter und modernster Recyclinganlage werden alte Fenster, Türen, Rollläden und Profilabschnitte aus Kunststoff komplett recycelt und anschließend ohne Qualitätsverlust wieder der Profilproduktion zugeführt.

Die weitsichtige Entscheidung, in das Fensterrecycling zu investieren, zahlt sich nicht nur für die Umwelt aus. Denn die Nachfrage nach Recyclingkapazitäten ist in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Die Anlage wurde 2008 um eine zweite Recyclingstraße erweitert. Die Jahresgesamtkapazität erhöhte sich damit um zusätzliche 20.000 Tonnen auf 50.000 Tonnen pro Jahr. Gleichzeitig wurde das Engagement auf europäischer Ebene ausgeweitet – mit der Übernahme weiterer Recycling-Standorte in Frankreich und Großbritannien.

Auch bei der Einführung neuer Produkte genießt die Recycelbarkeit der verwendeten Materialien Priorität.

Die VEKA AG ist Gesellschafter der im Juni 2002 gegründeten Rewindo GmbH. Ziel dieser Gesellschaft ist die Koordination, Dokumentation und Kontrolle der Umsetzung der Freiwilligen Selbstverpflichtung der europäischen PVC-Branche im Bereich werkstoffliche Verwertung von PVC-Altfenstern und Produktionsabfällen aus der Herstellung von PVC Fenstern bzw. Fensterprofilen sowie artverwandter Produkte.

  

Die VEKA AG unterstützt als aktives Mitglied die Initiative VinylPlus. VinylPlus ist eine freiwillige Verpflichtung der europäischen PVC-Industrie für eine verstärkt nachhaltige Produktion und Anwendung des Kunststoffs PVC bis 2020. Die Initiative knüpft an die Erfolge der vorherigen Selbstverpflichtung Vinyl 2010 an und zielt auf ein langfristiges Rahmenkonzept für die gesamte PVC-Wertschöpfungskette ab.

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