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29.09.2017

KfW verbessert Zuschussförderung für Einbruchschutz-Maßnahmen

Die KfW führt im Rahmen des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ gestaffelte Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz ein. So werden die ersten 1.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten nun mit 20 Prozent statt der vorherigen zehn Prozent bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 Euro hinausgehen, wird bleibt der Zuschuss weiterhin bei zehn Prozent. Die genannten neuen Fördersätze gelten pro Antragsteller und Gebäude.

„Die hohe Nachfrage nach unseren Zuschüssen zeigt, dass es beim Einbruchschutz einen großen Bedarf gibt“, erklärt Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks. Seit dem Start der Zuschussförderung für einbruchhemmende Maßnahmen im November 2015 wurden bis zum 30. Juni 2017 über 120.000 Wohneinheiten bezuschusst.

Interessenten müssen Zuschussanträge vor Vorhabensbeginn über das KfW-Zuschussportal stellen. Die Mindestinvestitionssumme liegt bei 500 Euro. Zuschüsse für entsprechende Maßnahmen, die von einem Fachunternehmen des Handwerks auszuführen sind, gibt es bis zu einem Investitionsvolumen von maximal 15.000 Euro pro Wohneinheit.