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07.02.2018

Hauspreise in Europa um mehr als vier Prozent gestiegen

Die Hauspreise in Europa steigen weiter an. Nach Angaben von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, stieg der Hauspreisindex (HPI) im dritten Quartal 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal im Euroraum um 4,1 Prozent und in der EU um 4,6 Prozent. Deutschland liegt dabei mit einem Preisanstieg von 3,6 Prozent etwas unter dem Durchschnitt.
Die höchsten Preissteigerungen gab es im Jahresvergleich in der Tschechischen Republik (+12,3%), Irland (+12,0%) und Portugal (+10,4%). Ein Preisrückgang beim Hauskauf wurde lediglich in Italien mit minus 0,9 Prozent verzeichnet.
In den Hauspreisindex (HPI) fließen die Preisentwicklungen aller von Haushalten erworbenen Wohnimmobilien (Wohnungen, Einfamilienhäuser, Reihenhäuser usw.) ein, und zwar sowohl Neu- als auch Altbauten.