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VEKA erhält den Ausbildungs-Oskar
| Sendenhorst – Am 30. Oktober 2003 wurde in Berlin der Oskar verliehen. |
Diesmal jedoch nicht an internationale Filmstars sondern an deutsche Firmen, die besondere Leistungen im Bereich Ausbildung erbracht haben. Einer der Preisträger die VEKA AG.
In der Kategorie Unternehmen aus Industrie, Handel oder Dienstleistung konnten Elke Hartleif (Vorstand Personal), Manuela Balaban (Ausbilderin) und Anna-Katharina Fabian (Auszubildende) den bronzenen Ausbildungs-Oskar aus den Händen der Schirmherrin, Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn entgegennehmen.
Gerade in Zeiten rückläufiger Markttendenzen sind gut ausgebildete Arbeitskräfte das größte Kapital. Deshalb wird die Ausbildung des Nachwuchses bei VEKA in besonderem Maße gefördert. Bei dem weltweit tätigen Hersteller für Kunststoff-Fensterprofile sind im Sendenhorster Stammhaus zur Zeit über 1.000 MitarbeiterIinnen beschäftigt. „Zu unseren Leitsätzen gehört seit jeher die Qualifizierung der Mitarbeiter. In die Ausbildung zu investieren, ist für uns schon allein deshalb wichtig, da diese jungen Menschen unsere Fachkräfte von morgen sind.“, betont Elke Hartleif.
Dass dieses in hervorragender Weise gelungen ist, belegt einmal mehr die Verleihung des Oskars. Mit mehr als 160 Bewerbungen für den bundesweit ausgeschriebenen Preis haben sich im siebten Jahr so viele Unternehmen wie noch nie beteiligt. Diese Auszeichnung wird von der Jungen Deutschen Wirtschaft (JDW), dem freien Zusammenschluss von Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und Junioren des Handwerks vergeben, die mit ihren mehr als 20.000 Mitgliedern einen Beitrag zur Schaffung zukunftssicherer Arbeitsplätze leisten will.
Bei VEKA wird mit derzeit 61 Jugendliche in 8 Berufen eine sehr hohe Ausbildungsquote erreicht. Zusätzlich gibt es zahlreiche Praktikumplätze sowie Verbünde mit anderen Firmen der Region, die so in ihrer Ausbildungstätigkeit unterstützt werden. Um jungen Menschen bei ihrer Berufswahl zu helfen, fördert VEKA darüber hinaus den kontinuierlichen Austausch mit den Schulen. Dieses Engagement über die betriebliche Verantwortung hinaus wurde in der Laudatio als besonders vorbildlich bewertet. |  | Ebenso wichtig war für die Jury aber auch der Gesamteindruck der VEKA AG als Ausbildungsbetrieb. Dazu gehört zum Beispiel das Weiterbildungsangebot. Neben Auslandspraktika, Projektarbeiten und Prüfungsvorbereitungslehrgängen steht den Jugendlichen wie auch allen anderen Mitarbeitern eine Werksschule mit einem sehr breit gefächerten Angebot zur Verfügung.
Ein weiterer wichtiger Punkt im VEKA Ausbildungsprogramm ist die Schulung der sozialen Kompetenz. Dazu gehören Austauschplattformen wie regelmäßige Gesprächsrunden mit dem zuständigen Ausbildungsleiter, die Auszubildenden -versammlung und -vertretung wie auch gemeinsame Freizeitaktivitäten. Dabei wird der Kontakt untereinander gefördert. Gleichzeitig erhalten die jungen Menschen, die Möglichkeit, das Sprechen in der Gruppe zu trainieren und eigene Interessen zu vertreten.
Die VEKA AG zeigt beispielhaft, wie der betriebliche Ausbildungsauftrag mit viel Verantwortungsbewusstsein und Engagement interpretiert werden kann. In diesem Sinne freut sich Elke Hartleif besonders über die Verleihung des Ausbildungs-Oskars und die damit verbundene Würdigung der bisher geleisteten Arbeit. „Diese Auszeichnung ist gleichzeitig ein Ansporn, unsere Bemühungen auf diesem Gebiet weiter fortzusetzen.“, so Hartleif abschließend
Der Name des Förderpreises wird für die Zukunft geändert. Dies erfolgt in Hinblick auf die Verletzung der Marke „Oscar“ der Academy of Motion Picture Arts & Sciences, USA, durch die Benutzung der Bezeichnung „Ausbildungs-Oskar“.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der:
VEKA AG
Dieselstraße 8, 48324 Sendenhorst
Telefon: 02526 / 29 44 60
Fax: 02526 / 29 49 90
Internet: www.veka.de
E-Mail: boermann@veka.com |
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