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Leistungsstark und sportlich

Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft präsentiert die VEKA AG ihre Innovationen im Stadion-Ambiente. Mit 735 m2 Fläche ist die belegte Ausstellungsfläche dabei noch einmal rund 100 m² größer als auf der fensterbau/frontale 2004 und nach dem Grundriss eines Fußballfeldes gestaltet. In der ”VEKA Arena” stehen allerdings nicht internationale Fußballstars und ihre Ballkünste im Mittelpunkt, sondern die Top-Innovationen des Unternehmens in den Bereichen Fenster, Türen und Rollläden sowie sein vielfältiges Angebot an Marketing-, Verkaufs- und Serviceleistungen. Umrahmt von zahlreichen Landesfahnen empfängt das weltweit erfolgreich agierende Unternehmen seine Gäste aus aller Welt und unterstreicht mit seinem Ausstellungskonzept sowie durch die Präsentation landesspezifischer Produktlösungen sei-ne internationale Ausrichtung. Auch in diesem Jahr nimmt dabei die Unternehmensphilosophie der verlässlichen Partnerschaft des Systemgebers mit seinen Verarbeitern einen wichtigen Stellenwert ein. VEKA Kunden können auf Zuverlässigkeit bauen, dies wird auch auf der fensterbau/frontale zu spüren sein.

70 mm Systemfamilie komplett
Im Mittelpunkt der Fenstertechnik steht die Komplettierung der 70 mm Systemfamilie mit den Profilsystemen TOPLINE, SOFTLINE und SWINGLINE. VEKA hat die Profilsysteme optimal aufeinander aufgebaut und funktional abgestimmt. Die drei in sich geschlossenen Systeme mit 5-Kammer-Profilen und 70 mm Bautiefe stimmen in Bauhöhen und Ansichtsbreiten überein und können so in vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden. Damit bietet das Unternehmen ein im Markt einzigartiges geschlossenes 70-mm-Systemkonzept. Durch die Kombinationsmöglichkeiten, beispielsweise eines SOFTLINE-Flügels mit einem TOPLINE-Blendrahmen, können bei der Gestaltung von Fenstern und Türen nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden. Zudem bietet die Kompatibilität durch kurze Umrüstzeiten von einem System auf das andere erhebliche Vorteile in der Produktion. Auch die Lagerhaltungskosten werden minimiert, da bei allen 70-mm-Systemen gleiche Stahlprofile und Zusatzkomponenten eingesetzt.
Ihre Abrundung findet die ausgereifte Systemfamilie mit einer Reihe konstruktiver Verbesserungen, wie beispielsweise dem innovativen Kopplungssystem. Konsequent hat VEKA hier die Zahl der einsetzbaren Kopplungen auf drei reduziert. Dies erleichtert die Arbeit des Anwenders erheblich, denn bei allen Systemen braucht er nun nur noch zwischen einer Ausführung für waagerechte und zwei für senkrechte Fassadenkopplungen zu wählen. Weitere Pluspunkte sind die Verringerung der Lagerhaltung und die Möglichkeit, die Stahlarmierungen vor dem Einbau der Bauelemente montieren zu können. Die Verkleidungsprofile zur Abdeckung werden erst nach Bauabschluss aufgeklipst. So wird die Gefahr von Beschädigungen der Oberflächen minimiert.

Ein aktuelles Thema wird auf der fensterbau/frontale auch die Verklebung von Fensterflügel und Verglasung sein, denn durch die neue Technik, können Flügelprofile schmaler gehalten und zudem Stahlarmierungen eingespart werden. Die VEKA Entwickler waren auch in diesem Bereich aktiv. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind in Nürnberg zu sehen.

Neuer Rollladenkasten
Ein weiteres Highlight auf dem VEKA Messestand ist der neue Aufsatzrollladenkasten VEKAVARIANT. Erst vor wenigen Wochen feierte er
auf der internationalen Fachmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz in Stuttgart Premiere und stieß dort beim Fachpublikum auf sehr großes Interesse. Mit dem neuen Aufsatzkasten markiert VEKA den Schritt in eine neue Rollladenkasten-Generation.
Der VEKAVARIANT bietet eine Fülle von neu konzipierten konstruktiven Details, die die Montage deutlich einfacher, flexibler und damit wirtschaftlicher machen. Maßstäbe setzt der neue Aufbaurollladenkasten mit
vergrößertem Innenvolumen auch hinsichtlich seiner Leistungsmerkmale beim Wärmeschutz. Der auf der fensterbau/frontale präsentierten Erstausführung mit einer Bauhöhe von 235 mm und einer Standard-Bautiefe von 250 mm (mit Insektenschutz 270 mm) sollen schon bald weitere Kastengrößen folgen. Interessierte Besucher können die konstruktiven Details des VEKAVARIANT auf dem Messestand an Ausstellungsobjekten und per Videoanimation in Augenschein nehmen.

Starkes EDV-Angebot
Der für Fensterbauer immer wichtiger werdenden EDV-Unterstützung trägt VEKA mit einem speziell auf dieses Thema ausgerichteten Schwerpunkt-Areal Rechnung. Der EDV-Service des Unternehmens bietet eine Vielzahl von Leistungen und wird von VEKA Partnern zusehends stärker genutzt. Ganz neu im Angebot ist Business One, ein SAP-Produkt,
das speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Business One besitzt die notwendigen Schnittstellen zur Klaes-Fensterbausoftware und bietet eine Fülle von praktischen Anwendungen für kaufmännische Anforderungen, wie beispielsweise Finanzbuchhaltung, Adresspflege, Statistikerstellung etc.
Ein wichtiger Baustein des EDV-Services ist nach wie vor auch das VEKA Softwareprogramm VAMOS. Bei der hauseigenen Entwicklung handelt es sich um ein adaptiertes System, mit dem Materialwirtschaft, Bestellabwicklung und Lagerorganisation effektiv gesteuert werden können. Weitere Schwerpunkte im PPS-Bereich stellen die Termin- und Kapazitätsplanung sowie die elektronische Maschinenanbindung zur Optimierung der Fertigungsabläufe dar. Hier bietet VEKA seinen Kunden die Übernahme der Projektkoordination und –durchführung an.
Über die individuellen Möglichkeiten der EDV-Angebote informieren die Interessenten auf dem VEKA Messestand vier kompetente Ansprechpartner an Rechner-Arbeitsplätzen.

Geschlossener Wertstoffkreislauf
Von besonderer Aktualität ist auch das Leistungsangebot der VEKA Umwelttechnik GmbH. Das im thüringischen Behringen ansässige TÜV-zertifizierte VEKA Tochterunternehmen recycelt bereits seit 1993 Produktionsabfälle, Altfenster und –rollläden aus PVC und führt sie erneut den Produktionen zu. Seit dem 1. Juni 2005 ist das Recycling für deutsche Fensterbauer von elementarer Bedeutung, denn seit diesem Termin gilt hierzulande die Technische Anleitung Siedlungsabfall (TASi). Diese Verwaltungsvorschrift verbietet, dass Altfenster und -türen unbehandelt auf Deponien abgelagert werden. Durch das Recyclingkonzept der VEKA UT wird das PVC-Material zu nahezu 100 Prozent aufbereitet und kann ohne Qualitätsverlust erneut in der Profilextrusion eingesetzt werden. VEKA schließt damit den Wertstoffkreislauf und schont die Umwelt.

VEKA auf der fensterbau/frontale:
Halle 3, Stand 3-123

 

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