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VEKA als Vorreiter ethischen Handelns ausgezeichnet

Die VEKA AG erhält für ihr herausragendes Engagement im Bereich Umwelt und Soziales das Gütesiegel ETHICS IN BUSINESS. Das Siegel und der Deutsche Preis für Wirtschaftsethik werden in diesem Jahr erstmals im Rahmen einer bundesweiten Vergleichsstudie verliehen. Die oekom research AG untersucht darin, inwieweit mittelständische Unternehmen über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus ehrlich und nachhaltig agieren und inwieweit das systematisiert ist. Wer hier Standards setzt - wie VEKA - darf sich mit dem Qualitätssiegel ETHICS IN BUSINESS 2005 schmücken. Ziel des Projektes ist es, das Vertrauen in die Wirtschaft zu stärken sowie systematisches Wertemanagement auch im Mittelstand voranzutreiben. Bei der Preisverleihung in Berlin überreicht Schirmherr Ulrich Wickert am 2. November die Auszeichnung.
Um das nachhaltige Handeln zu messen, hat die Ratingagentur oekom research AG ein auf den Mittelstand zugeschnittenes Benchmarkingverfahren entwickelt. Geprüft wird der Umgang der Firmen mit den Menschen und der Umwelt, auch „Corporate Social Responsibility“ (CSR) genannt. So fragt der Kriterienkatalog etwa nach umweltverträglichen Produktionsprozessen und dem effizienten Nutzen der Ressourcen, nach Mitspracherechten und Chancengleichheit am Arbeitsplatz oder sozialen Standards der Zulieferer sowie nach Korruption. Nur wer sowohl sozial als auch ökologisch nachhaltig wirtschaftet, darf das Gütesiegel „Ethics in Business 2005“ tragen.
Dass sich wirtschaftlicher Erfolg und Verantwortung für Mensch und Umwelt
nicht ausschließen, beweist die VEKA AG. Das Unternehmen nimmt mit seinen Fenster- und Türensystemen sowie Platten aus Kunststoff eine führende Position auf dem Weltmarkt ein – der schonende Umgang mit Ressourcen ist dabei selbstverständlich. Dafür sorgen zahlreiche Programme zur Wasser- und Wärmerückgewinnung sowie beim Recycling. Jährlich werden im Hauptwerk in Sendenhorst fast 90.000 Kubikmeter Oberflächenwasser im firmeneigenen Biotop gesammelt, biologisch aufbereitet und in den Wasserkreislauf eingeleitet. Standards setzte VEKA im Jahre 1993 auch mit Europas größter und modernster Recyclinganlage im thüringischen Behringen, der VEKA Umwelttechnik. Dort werden Fenster, Türen, Rollläden und Profilabschnitte aus Kunststoff komplett recycelt und anschließend wieder in die Produktion eingeleitet. Auf qualifizierten Nachwuchs aus den eigenen Reihen legt das Unternehmen besonderen Wert, zahlreiche soziale Projekte in der Region profitieren von der Verbundenheit mit dem Standort.
„Das Projekt möchte ethisches Handeln der Unternehmen sichtbar machen und das Vertrauen in die mittelständische Wirtschaft stärken“, erklärt Dr. Jürgen Heraeus, Aufsichtsratsvorsitzender der Heraeus Holding und Unterstützer der Initiative. Der Weg dahin führt über die öffentlichkeitswirksame Präsentation von Unternehmen wie VEKA, die bereits heute beispielhaft handeln. Neben dem Heraeus-Chef unterstützen das Projekt weitere bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

 

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